Wertstoffe

Wertstoff Dosen

Für die Selbstanlieferung von Wertstoffen steht im Landkreis Regensburg in jeder Gemeinde ein Wertstoffhof zur Verfügung. Auf 39 Wertstoffhöfen werden die verschiedensten Wertstoffarten erfasst.
Seit 1992 ist im Landkreis Regensburg das Duale System Deutschland als Systembetreiber tätig. Die Erfassung und Bereitstellung von Verpackungswertstoffen mit dem Grünen Punkt wurde einfach in das bereits existierende Wertstoffhofsystem integriert. Die getrennt gesammelten Verpackungswertstoffe, wie Becher, Folien, Verbundstoffe usw. werden dem Dualen System Deutschland zur weiteren Verwertung übergeben.

Bezahlen Sie nicht doppelt!
Da Sie bereits beim Einkauf für die duale Erfassung bezahlen, entstehen bei der Entsorgung von Wertstoffen über die Restmülltonne doppelte Kosten. Denn eine Verwertung ist nur möglich, wenn die Verpackungen in die vorgesehenen Container auf den Wertstoffhöfen geworfen werden. Der vom Dualen System zurückerstattete Betrag kommt dem Müllgebührenhaushalt und somit jedem einzelnen Landkreisbürger zugute.

Wertstoffinseln
Zusätzlich zu den Wertstoffhöfen sind im Landkreis viele Dosencontainer neben den bekannten Glascontainerstandplätzen aufgestellt.

Wertstoffinseln in Wohnanlagen 
In Wohnanlagen landet ein nicht unbedeutender Teil der Wertstoffe in der Restmülltonne. Damit Abfalltrennung in Wohnanlagen einfacher wird, bietet der Landkreis Regensburg in Absprache mit der Hausverwaltung die Errichtung von Wertstoffinseln an.

Abfalltrennung - bequem für die Bewohner
In den Wohnanlagen mit Wertstoffinsel stehen direkt neben der bekannten Restmülltonne folgende 7 Wertstofftonnen bereit:
  • Becher,
  • Kunststoffhohlkörper,
  • Haushaltsfolien,
  • Mischkunststoffe,
  • Getränkeverbunde,
  • Dosen.
  • PET.

Den Inhalt der Wertstofftonnen führen wir kostenlos der Wiederverwertung zu. Der Inhalt des Restmüllcontainers ist dagegen Maßstab für die jährliche Müllgebühr. Abfalltrennung reduziert den Restmüll. Wie viel in der Wohnanlage tatsächlich an Müllgebühren bezahlt werden muss, hängt von den Bewohnern selbst ab. Denn durch die Abfalltrennung wird ein Teil der Restmülltonnen überflüssig.

Sprechen Sie mit Ihrem Hausmeister bzw. Ihrer Hausverwaltung oder erkundigen Sie sich bei der Abfallberatung im Landratsamt.